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Meilensteine

Heute

Die Geschichte von innovativen und qualitativ hochwertigen Gietz-Maschinen geht weiter... 

2019

Neues Management in der fünften Generation unter Hansjörg Gietz. (v.l.n.r.) Marcel Gerber (Technical Director), Hansjörg Gietz (Owner and CEO), Daniel Sund (Head of Manufacturing), Michael Grau (Sales Director).

2018

Trennung der Gietz AG in Gossau, unter dem Management von Hansjörg Gietz von der Gietz & Co. AG in Dietlikon, unter dem Management von Patrick Gietz.

2017

Die Gietz AG feiert ihr 125-Jahre-Jubiläum mit Gästen aus der ganzen Welt.

2016

Die Gietz AG unterzeichnet eine Partnerschaft mit Newmec s.r.l. aus Italien, um den weltweiten Absatz und Service des OEM Produkts “Secur 20 / 50” zu etablieren. Vorgestellt wurde die Maschine erstmals an der drupa desselben Jahres. 

2015

Gietz präsentiert die neue “ROFO 450”  an der Labelexpo in Brüssel, Belgien.

2014

Die Gietz AG feiert 50 Jahre Standort Gossau und 50 verkaufte FSA 1060 Foil Commander Maschinen an Gräfe Druck GmbH, Deutschland. 

2012

Die Gietz “HTF 940” Maschine zum Aufrichten und Kleben von konischen Behältern wird erstmals an der drupa präsentiert.

2010

Die erste “FSA 1060 Foil Commander NOTA” wird an eine russische Banknotendruckerei geliefert. Damit ist eine Maschine geschaffen, die grössere Bogendimensionen abdeckt und die nötigen Fähigkeiten für die Sicherheitsindustrie mitbringt.

2008

An der drupa präsentiert Gietz das neue elektronische Register namens “SMART Register” für die FSA 1060 Foil Commander. Zudem vor Ort ist die neu entwickelte, ab Rollen arbeitende Gietz “ROFO 910” mit erweiterter Bahnbreite. 

2007

Gründung der Gietz Holding AG in Gossau. Die Gesellschaft beschäftigte damals über 80 Personen.

2006

Patrick Gietz, Sohn von Heinrich Gietz, tritt in das Unternehmen ein.

2004

Die erste hochleistungsfähige Heissfolienprägemaschine im Flachprägeprinzip “FSA 1060 Foil Commander", mit einem Bogenformat von 1060 x 760 mm,  wird an der drupa vorgestellt - später installiert bei der Gräfe Druck & Veredelung GmbH in Bielefeld, Deutschland. 

2003

Hansjörg Gietz, Sohn von Hanspeter Gietz, tritt in die Gietz AG in Gossau ein.

2002

Gietz präsentiert den B1/40’’-Format Prototypen der Heissfolienprägemaschine “FSA 1050”  zum ersten Mal der Öffentlichkeit. 

2000

Einweihung des neuen 4-Stockwerk-Gebäudes in Gossau. 

1999

Erstes Retrofit des Hochleistungsfolientransportsystems “VACUFOIL” an einer ROFO 870 in Grossbritannien.

1998

Gietz installiert die erste ab Rollen arbeitende Heissfolienprägemaschinen im Flachbett-Prinzip mit dem Namen “ROFO 870” in den Vereinigten Staaten. 

1998

Claudia Gietz, Tochter von Hanspeter Gietz tritt als Erste der fünften Familiengeneration in das Unternehmen ein. 

1996

Die Gietz Maschine “HTF 940” für das Aufrichten und Kleben von konischen Behältern kommt auf den Markt.

1994

Die erste Gietz “FSA 870-PTP”, mit einem Folienregistriergerät zum Ausrichten auf Druckmarken und Bogenkanten wird in die Vereinigten Staaten geliefert. 

1993

Gietz liefert die erste Heissfolienprägemaschinen “FSA 870”,  mit einem Bogenformat von 870 x 560 mm, nach Japan.

1992

100 Jahre Gietz: Die Gietz-Familie feiert diesen historischen Anlass zusammen mit 300 Gästen aus aller Welt.

1991

Gietz pflegt langjährige Partnerschaften, bspw. eine 99 Jahre-Kooperation mit Johannisberg-Miller - mehr als 500 verkaufte Maschinen. Diese endete mit der Übernahme durch MAN Roland.

1990

Die Gietz “FSA 790-NOTA”: Die erste Maschine, entwickelt für die Applikation von OVDs auf Banknoten, geht an die Österreichische Nationalbank.

1990

Der Standort in Gossau wird erweitert mit 2’000 m2.

1989

Die “FSA 790” kommt mit grösserer Prägeflache / Bogenformat als zuvor und geht nach Japan.

1986

Installation der ersten “FSA 720” mit elektronischer Folienzuführung sowie Spezialausrüstung für die Applikation von Hologrammen auf Banknoten geht an die Notenbank von Australien. 

1986

An der drupa lanciert Gietz die erste automatische Maschine zum Formen von Papiertellern – den “Variformer 640”.

1977

Installation der ersten Heissfolienprägemaschine “FSA 720”, mit Bogenformat 720 x 520 mm, in Gross Britannien.

1974

Die erste Serie der Gietz “FSA 720” in Montage.

1972

Gietz präsentiert die “FSA 660”, die erste automatische Presse, speziell entwickelt für das Heissfolienprägen im Halbformat.

1972

Die erste Heissfolienprägemaschine “FE-N-BS”, mit Positionierungsvorrichtung für mehrfarbige Transferfolien wird nach  Japan geliefert.

1968

Die erste Gietz “KK” Maschine für das Aufrichten und Formen von konischen Behältern kommt zum Verkauf.

1968

Heinrich Gietz, der jüngste Sohn von Johann Gietz, tritt ins Unternehmen ein. 

1964

Installation der ersten Heissfolienprägemaschine Gietz “FE”, mit einstellbarer Verweildauer, in Deutschland.

1964

Verlegung der Produktion von Zürich-Oerlikon nach Gossau. Die Administration, der Verkauf und der Service verbleiben in Dietlikon.

1962

Die erste Heissfolienprägemaschine Gietz “F-N”,  mit Non-Stopp-Anleger für die zeitsparende Handhabung von dicken Materialien wie Buchdeckel, wird geliefert.

1959

Hanspeter Gietz, Sohn von Johann Gietz, tritt als Erster der vierten Generation ins Unternehmen.

1957

Gietz lanciert die erste automatische Heissfolienprägemaschine Gietz „F”, mit einer Prägefläche von 320 x 460 mm, für Papier und Karton.

1949

Bau der ersten Papiertellermachine Gietz „Z”, basierend auf der Tiegelpresse, ausgestattet mit Heiz- und Formwerkzeugen.

1942

Die dritte Generation, mit Johann and Werner Gietz, tritt in das Unternehmen.

1925

Referenzschreiben der Firma Buchdruckerei Grob & Zürcher.

1922

Die Fachzeitschrift Druckindustrie schreibt: "Die Gietz Presto-Maschine war in der Druckindustrie als der VW-Käfer des Automobilmarktes bekannt".

1918

Das Unternehmen, damals bestehend aus 30 Mitarbeitenden, beginnt ihre eigene Tiegelpresse namens “PRESTO” zu bauen.

1917

Johann and Bernhard Gietz, die Söhne von Johann Friedrich Gietz, treten als zweite Generation in das Unternehmen.

1894

Joh. Gietz & Co, Baumackerstrasse, Zürich-Oerlikon

1892

Johann Friedrich Gietz gründet in Zürich-Oerlikon ein Unternehmen, mit dem Ziel in der Schweiz Buchdruck- und Lithografiedruckmaschinen von Klein, Forst & Bohn (später Johannisberg) zu verkaufen und zu reparieren.

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